21.09.2026

Wie wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung? 

Titelbild Wie wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Inhaltsverzeichnis

„Mir passiert schon nichts und wenn doch, zahlt der Staat.“ Diesen Satz hören wir in unseren Beratungen immer wieder. Er ist verständlich. Und er ist in beiden Teilen falsch.

Die Frage, wie wichtig eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist, lässt sich nämlich nicht mit einem Bauchgefühl beantworten, sondern mit einer schlichten Rechnung: Wie lange könntest du deinen Lebensstandard halten, wenn dein Gehalt ab dem nächsten Monat nicht mehr käme? Bei den meisten Menschen ist die Antwort: einige Monate. Danach wird es eng. Unabhängig davon, wie gut Altersvorsorge, Immobilie oder Depot aufgestellt sind.

Das Thema BU ernst nehmen, gemeinsam.

Deine Arbeitskraft ist ein hohes Gut und sollte entsprechend abgesichert werden – wir den helfen Dir dabei.

Kurz und knapp: Wie wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Für alle, die von ihrem Einkommen leben, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung eine der wichtigsten Absicherungen überhaupt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft beziffert die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Arbeitslebens berufsunfähig zu werden, im Schnitt auf 25 Prozent – es trifft also etwa jede vierte Person (GDV, Stand 12.08.2025). Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente springt in vielen Fällen gar nicht ein – und wenn, dann im Rentenzugang 2025 mit durchschnittlich rund 1.067 Euro im Monat (Deutsche Rentenversicherung, Jahresbericht 2025). Wer diese Lücke nicht privat schließt, riskiert nicht nur seinen Lebensstandard, sondern seine gesamte Vorsorgeplanung.

Dein Einkommen ist dein größter Vermögenswert

Wenn wir mit Kunden über Vermögen sprechen, geht es meist um Depots, Immobilien oder die betriebliche Altersvorsorge. Der größte Posten steht dabei fast nie auf dem Papier: die eigene Arbeitskraft.

Ein Beispiel: Wer mit 30 rund 3.500 Euro brutto im Monat verdient und bis 67 arbeitet, verdient über das Arbeitsleben etwa 1,55 Millionen Euro – ohne jede Gehaltssteigerung gerechnet. Mit den üblichen Anpassungen liegt der Wert deutlich höher.

Ein Auto für 30.000 Euro versichern wir selbstverständlich. Ein Einkommen im siebenstelligen Bereich bleibt dagegen bei vielen ungeschützt. Und genau diese Schieflage macht die Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig: Sie sichert nicht ein Objekt ab, sondern die Grundlage, auf der alles andere aufbaut: Miete, Kredit, Familie, Altersvorsorge.

Denn eines wird oft übersehen: Wer berufsunfähig wird, verliert nicht nur das laufende Gehalt. Auch die Beiträge zur privaten Altersvorsorge und zur gesetzlichen Rente fallen weg. Aus einem gesundheitlichen Problem wird so schnell ein doppeltes finanzielles.

Berufsunfähigkeit trifft nicht nur Handwerker

Viele denken bei Berufsunfähigkeit an einen Unfall auf dem Bau. Die Statistik zeichnet ein anderes Bild. Der M&M Marktblick Berufsunfähigkeit 2026 von MORGEN & MORGEN (Stand 04/2026, Basis: über eine halbe Million anonymisierter Berechnungen) verteilt die Ursachen so:

  • Psychische Erkrankungen: 32,3 % – seit Jahren der häufigste Grund, mit steigender Tendenz
  • Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats: 17,6 % – Rücken, Gelenke, Bandscheiben
  • Krebs und andere Geschwülste: 16,3 %
  • Sonstige Erkrankungen: 13,8 %
  • Nervenerkrankungen: rund 7 %
  • Unfälle: rund 7 %
  • Herz- und Gefäßerkrankungen: rund 6 %

Zusammengenommen sind psychische und Nervenerkrankungen damit für fast vier von zehn Fällen verantwortlich. Unfälle machen weniger als jeden zehnten aus.

Für dich bedeutet das: Ein Bürojob ist kein Schutz. Burnout, Depression, eine Angststörung oder ein Bandscheibenvorfall treffen die Projektleiterin genauso wie den Zimmerer. Und meist passiert das nicht kurz vor der Rente: Laut GDV werden Betroffene im Durchschnitt mit 48 Jahren berufsunfähig, also mitten in der Karriere, wenn Kredit und Familie am Einkommen hängen (GDV, Stand 12.08.2025).

Was der Staat leistet und wo er nicht leistet

Hier liegt das größte Missverständnis. Die gesetzliche Absicherung heißt nicht Berufsunfähigkeitsrente, sondern Erwerbsminderungsrente. Und dieser Unterschied ist entscheidend.

Es zählt nicht dein Beruf, sondern jede Tätigkeit

Die Deutsche Rentenversicherung fragt nicht, ob du deinen Beruf noch ausüben kannst. Sie fragt, wie viele Stunden du irgendeine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt schaffst (§ 43 SGB VI):

  • unter 3 Stunden täglich → volle Erwerbsminderungsrente
  • 3 bis unter 6 Stunden täglich → nur die halbe, teilweise Erwerbsminderungsrente
  • 6 Stunden und mehr → kein Anspruch

Die Chirurgin, die ihre Hand nicht mehr ruhig hält, kann eventuell noch am Empfang telefonieren. Der Dachdecker mit kaputtem Knie kann vielleicht sortieren. Beide bekommen dann nichts – obwohl ihr eigentlicher Beruf für sie erledigt ist.

Die Höhe reicht selten

Wer Anspruch hat, bekommt trotzdem keinen Ersatz für sein Gehalt. Der durchschnittliche Zahlbetrag der Erwerbsminderungsrente lag im Rentenzugang 2025 bei rund 1.067 Euro monatlich – bei 175.978 neuen Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit (Deutsche Rentenversicherung, Jahresbericht 2025). Im Statistikband Rente 2025 liegen 77,9 Prozent der neuen vollen Erwerbsminderungsrenten unter 1.500 Euro. Dazu kommt ein Abschlag von bis zu 10,8 Prozent, weil die Rente vorzeitig beginnt (§ 77 SGB VI).

Rechne das einmal gegen deine Fixkosten: Miete oder Rate, Nebenkosten, Auto, Versicherungen, Lebenshaltung. In den meisten Haushalten bleibt eine Lücke von mehreren Hundert bis über tausend Euro – jeden Monat, über Jahre.

Die Wartezeit-Falle am Berufsanfang

Und selbst dieser Betrag ist an Bedingungen geknüpft: fünf Jahre allgemeine Wartezeit und drei Jahre Pflichtbeiträge in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung (§ 43 SGB VI§ 50 SGB VI). Wer direkt aus Studium oder Ausbildung kommt, erfüllt das häufig noch nicht – und steht im Ernstfall ganz ohne Leistung da.

Bei Beamten gilt eine eigene Logik, die besonders in der Anwärterzeit tückisch ist. Warum Beamte auf Widerruf im Ernstfall meist komplett durchs Raster fallen, haben wir separat aufgeschrieben.

Was die private BU anders macht

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung setzt genau dort an, wo die gesetzliche Absicherung aufhört:

  • Sie zahlt, wenn du deinen konkreten Beruf voraussichtlich mindestens sechs Monate lang zu weniger als 50 % ausüben kannst. Sie greift nicht erst, wenn du gar nichts mehr kannst.
  • Sie zahlt eine vorher vereinbarte Rente, unabhängig davon, was die Rentenversicherung entscheidet.
  • Gute Verträge verzichten auf die abstrakte Verweisung, dürfen dich also nicht auf einen anderen Beruf verweisen.
  • Sie zahlt zusätzlich zur Erwerbsminderungsrente, nicht stattdessen.

„Die zahlen doch am Ende sowieso nicht“

Auch dieser Einwand hält sich hartnäckig und die Zahlen sprechen dagegen. Laut GDV werden rund 80 Prozent aller Anträge auf eine Berufsunfähigkeitsrente bewilligt (GDV, Stand 12.08.2025). Franke und Bornberg weist für 2024 je nach Diagnose Anerkennungsquoten von rund 95 Prozent bei bösartigen Neubildungen bis etwa 75 Prozent bei psychischen Erkrankungen aus (Franke und Bornberg, 07.07.2026).

Entscheidend ist deshalb weniger die Frage „zahlt der Versicherer?“ als die Frage „stimmen Bedingungen und Angaben im Antrag?“ – und genau da beginnt gute Beratung.

Wie wichtig ist die BU für dich persönlich?

Die pauschale Antwort „für jeden“ hilft niemandem weiter. Drei Fragen bringen dich näher an deine eigene:

  1. Wovon lebst du, wenn dein Gehalt ausfällt? Reichen deine Rücklagen für drei Monate, für zwölf – oder für zwanzig Jahre?
  2. Wer hängt an deinem Einkommen? Partner, Kinder, ein Kredit, ein Unternehmen?
  3. Wie eng hängt dein Beruf an deiner Gesundheit? Bei Handwerk, Pflege, Medizin und pädagogischen Berufen ist die Abhängigkeit besonders hoch.

Je nach Situation fällt die Antwort unterschiedlich aus – für AngestellteBeamteSelbstständige und Azubis oder Studierende gelten jeweils eigene Spielregeln. Selbstständige etwa haben in vielen Fällen überhaupt keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Für sie ist die BU keine Option, sondern Pflichtprogramm.

Warum der richtige Zeitpunkt fast immer „jetzt“ ist

Bei der BU entscheidet nicht nur, ob du abschließt, sondern wann. Zwei Gründe:

Dein Gesundheitszustand. Der Versicherer prüft ihn beim Abschluss und zwar rückblickend über mehrere Jahre. Jede Physiotherapie, jede Psychotherapie, jeder Eingriff kann später zu Ausschlüssen, Beitragszuschlägen oder einer Ablehnung führen. Wer früh abschließt, hat meist die dünnste Akte.

Dein Alter. Je jünger du beim Abschluss bist, desto günstiger ist der Beitrag – und er bleibt kalkulatorisch stabil. Deshalb lohnt sich der Einstieg oft schon in Ausbildung oder Studium; wir haben das für Medizinstudenten ausführlich durchgerechnet.

Wichtig ist dann eine Nachversicherungsgarantie: Sie erlaubt dir, die Rente bei Berufseinstieg, Gehaltssprung, Heirat oder Familiengründung zu erhöhen, ohne erneut Gesundheitsfragen beantworten zu müssen.

Und wenn die BU nicht geht?

Manchmal ist eine klassische BU wegen Vorerkrankungen oder Berufsrisiko nicht oder nur mit deutlichen Einschränkungen möglich. Dann ist der ehrlichste Rat nicht „dann eben nichts“, sondern ein Blick auf die Alternativen im Rahmen der Arbeitskraftabsicherung:

  • Erwerbsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitsversicherung – leistet bei Verlust definierter Fähigkeiten wie Sehen, Gehen oder Gebrauch der Hände
  • Schwere-Krankheiten-Vorsorge (Dread Disease) – Einmalzahlung bei definierten Diagnosen
  • Unfallversicherung – deckt nur rund 7 % der Ursachen ab und ist deshalb kein Ersatz, sondern eine Ergänzung

Jede dieser Lösungen schützt schmaler als eine BU. Aber schmaler Schutz ist besser als keiner – und diese Abwägung gehört in eine ehrliche Beratung.

Fazit: Die wichtigste Versicherung, über die am wenigsten gesprochen wird

Wie wichtig eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist, entscheidet sich nicht an der Statistik, sondern an deiner Lebenssituation. Aber die Statistik ist deutlich: Etwa jede vierte Person ist im Arbeitsleben betroffen, im Durchschnitt mit 48 Jahren und meistens durch Krankheit. Und die staatliche Absicherung ist ein Notnagel, keine Einkommensersatzleistung.

Wenn du wissen möchtest, wie groß deine persönliche Lücke ist und welcher Schutz in dein Budget passt: Wir rechnen das mit dir durch – kostenlos, unverbindlich und ohne dass du dich danach zu etwas entscheiden musst.

Das Thema BU ernst nehmen, gemeinsam.

Deine Arbeitskraft ist ein hohes Gut und sollte entsprechend abgesichert werden – wir helfen Dir dabei.

Häufige Fragen zur Wichtigkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung

Für alle, die von ihrer Arbeitskraft leben, ja. Wer seinen Lebensstandard dauerhaft aus Vermögen oder Mieteinnahmen bestreiten kann, braucht sie nicht zwingend. Das sind die wenigsten.

In der Regel nicht. Sie greift erst, wenn du weniger als sechs Stunden täglich irgendeine Tätigkeit ausüben kannst, ist an Wartezeiten gebunden und lag im Rentenzugang 2025 bei durchschnittlich rund 1.067 Euro im Monat (Deutsche Rentenversicherung, Jahresbericht 2025).

So früh wie möglich – idealerweise in Ausbildung, Studium oder zum Berufsstart. Beitrag und Gesundheitsprüfung sprechen klar für einen frühen Abschluss.

Als Orientierung gelten etwa 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens. Zum Vergleich: Neu versicherte Personen sicherten 2024 im Durchschnitt rund 14.600 Euro Jahresrente ab, also etwa 1.200 Euro monatlich (GDV, Stand 12.08.2025). Entscheidend sind aber deine tatsächlichen Fixkosten plus die Beiträge, die dann weiterlaufen müssen.

Günstiger ja, vergleichbar nein. Unfälle verursachen nur rund 7 Prozent aller Berufsunfähigkeiten (MORGEN & MORGEN, Stand 04/2026) – die große Mehrheit entsteht durch Krankheit.

Das sagen unsere Kunden:

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Ich durfte im Rahmen eines Schülerpraktikums bei Jan und Dave zwei Wochen lang reinschnuppern und habe so tolle Erfahrungen machen dürfen. Von über die Schulter gucken, über selber am Computer arbeiten, bis zu einem Ausflug nach HH zu einer Infoveranstaltung. Meine ganze Familie ist bereits bei primego Kunde und mein Termin steht auch schon kurz nach meinem 18. Geburtstag. Jan und Dave wissen wovon sie reden, haben Spaß an dem was sie tun und sind sowohl in Kundengesprächen, als auch als Privatpersonen sympathisch und transparent. Auch für junge Leute, welche noch nicht viele Berührungen mit der Finanzwelt hatten, erklären die beiden ihre Fachgebiete ohne „Fachchinesisch“. ;)

07.05.2026
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Jan Prause nimmt sich sehr viel Zeit für meine individuelle Beratung, bespricht die für mich wichtigen Themen sehr ausführlich und hat - aus meiner Sicht - einen scheinbar unendlich großen Wissensschatz über Finanzen, Vermögen, Versicherungen und Absicherung. Jan hat dabei eine sympathische und freundliche Ausstrahlung und einen klaren Kopf. Er arbeitet fokussiert an allen Themen, sodass für mich nie Fragen offen bleiben. Ich bin seit 2008 bei ihm in Betreuung und habe damals sehr wichtige Verträge (Rente, BU) auf sein Anraten abgeschlossen, über die ich heute sehr froh bin! Ich fühle mich hier bestens betreut und danke herzlich!

06.05.2026
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Eine fühle mich bei der primego GmbH & Co. KG ganzheitliche und ehrlich beraten. Ich kann als langjähriger Kunde absolut nichts negatives erzählen.

22.10.2025
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Egal ob Geld anlegen, Versicherungen oder der Schritt zur Privaten Krankenversicherung hier werde ich immer gut beraten. Das Team ist einfach super. Sie begleiten einen vom ersten Schritt, erst wenn jede Frage, jede Unklarheiten beseitigt ist, sind auch sie zufrieden. Kompetenz, Freundlichkeit und Kundenservice steht hier an obersten Stelle.

29.04.2025
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Auf Empfehlung guter Freunde sind wir auf Jan und Dave aufmerksam geworden und sind begeistert von der Art und Kompetenz der beiden. Wir schätzen sehr ihre ehrliche und zielorientierte Weise uns die beste Finanzplanung zu vermitteln. Selbst nach der x-ten Frage zum selben Thema sind sie stets freundlich und gewillt alles verständlich zu erklären, damit wir es verstehen. Richtig klasse, weiter so, ihr zwei!! Vielen lieben Dank!!

27.04.2025
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Über eine langjährige Freundin wurde uns Dave Scharmentke empfohlen und wir können nur Positives berichten. In den Gesprächen fühlen wir uns jederzeit über mögliche Vor- und Nachteile beraten - dabei wird jederzeit auf unsere persönlichen Wünsche und Umstände kompetent eingegangen. Wir können Dave und Primego auf jeden Fall weiterempfehlen.

07.01.2025
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Ich kenne die Firma schon seit über zehn Jahren und sie haben mich immer gut beraten und dabei auch meine persönlichen Wünsche und Umstände beachtet.

17.12.2024
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Sehr netter professioneller Kontakt. Man fühlt sich bei der Beratung niemals überrumpelt. Darum bin ich auch schon langjähriger Kunde.

10.12.2024
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Super nette Mitarbeiter, die sehr schnell sind die Anfragen zu beantworten. Ich fühle mich sehr gut aufgenommen und es entlastet mir selber sehr viel Organisation und Papierkram. Keiner drückt einem irgendwelche Versicherungen auf, ich fühle mich wirklich sehr persönlich angesprochen und sie geben gut Acht auf meine Bedürfnisse und gehen darauf ein um den besten Weg für mich zu finden. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen an die jenigen die auch ein wenig Entlastung suchen und sowieso nicht ganz überblicken was für Versicherungen es gibt, und welche davon gut sind.

10.12.2024
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Ich kann euch die Beratung bei primego nur ans Herz legen. Freundlicher Empfang, schöne Büroräume und vor allem eine tolle Expertise. Jan Prause hat mir Schritt für Schritt alles rundum Altersvorsorge und Depoteröffnung mit viel Geduld erklärt und tolle Sparpläne ausgearbeitet. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben! Vielen vielen Dank

19.11.2024
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Sehr kompetente Beratung mit lukrativem Ausgang!

05.11.2024
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Ich kenne die beiden durch meine Eltern und kann nur gutes berichten. Sie haben mir nicht nur mit aller Ruhe gezeigt wie ein Fond funktioniert oder warum es schon mit 18 wichtig ist in seine Rente ein zuzahlen sondern dies auch auf eine sehr wertschätzenden Art getan. Auch wenn ich kein großer Kunde bin der schon ein festes Einkommen hat haben sie sich trotzdem immer wider Zeit für mich genommen um mir zu helfen und mich zu beraten. Des Weiteren merkt man richtig wie viel Spaß die beiden an dem haben was sie tuen was einem ein sehr gutes Gefühl gibt. Ich vertraue den beiden zu 100% und fühle mich sehr sehr wohl als Kunde.

20.01.2024
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Schnelle Antwort super Preis rundum zufrieden. Einfach weiter zu empfehlen.

26.04.2023
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Super Beratung! Sehr gut digitalisiert.

17.04.2023
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Super nette, unkomplizierte und vor allem kompetente Beratung! Ich konnte/kann Jan immer alle meine Fragen stellen, sodass ich am Ende mit einem guten Gefühl nach Hause gehe. Und wenn ganz dringend etwas ansteht, ist er sehr flexibel zu erreichen!

05.04.2023
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total nettes Team, sehr kompetent nur zu empfehlen!

19.01.2023
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Ich habe mir gute Erfahrung bei Primega gemacht. Jan Prause berät mit ganz viel Geduld und Know How, erklärt und ist als Ansprechpartner immer erreichbar! Ich fühle mich dort immer sehr gut beraten.

21.12.2022
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Ich habe das Glück und persönliche Vergnügen Dave Scharmentke durch meine Frau kennengelernt zu haben. Als jemand, der aufgrund seines privaten Hintergrunds schwer Vertrauen aufbaut und sich Verträge gerne genau anschaut, muss man sich eingestehen, dass die Einzelheiten in Finanz- und Versicherungsverträgen kaum für Privatpersonen zu überschauen sind. Gerade für die private Absicherung und Altersvorsorge ist Vertrauen in das Gegenüber daher weit wichtiger, als das letzte Prozent Leistung. Bei Primego sind eine schnelle Reaktionszeit, Einfühlungsvermögen, persönliches Engagement und allgemeine Zuverlässigkeit Punkte, die abseits der vorhandenen Fachkompetenz den relevanten Unterschied machen. Ich kann Dave wärmstens als Berater empfehlen!

28.10.2022
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Super freundlich, super kompetent, super hilfreich, super flexibel, super hilfsbereit, daher immer wieder sehr gerne!!! :-)

03.08.2022
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Mit Jan Prause als Finanzberater habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Jede noch so banale Fragestellung kann er mir verständlich machen und passt sein Konzept meinen finanziellen Möglichkeiten und Bedürfnissen an. Besonders angenehm finde ich die transparente Arbeitsweise die bei ihm hoch im Kurs steht.

26.02.2022

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